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Contournement

APPEL AUX RESPONSABLES POLITIQUES ET À LA SOCIÉTÉ À L’OCCASION DE LA RENTRÉE POLITIQUE

L’appel demande aux responsables politiques de reconsidérer le projet du contournement de Bascharage, dont les travaux doivent débuter alors que l’autorisation est encore contestée en justice. …

In dem Appell werden die politischen Entscheidungsträger aufgefordert, das Projekt der Umgehungsstraße von Bascharage zu überdenken, dessen Bau beginnen soll, obwohl die Genehmigung noch vor Gericht angefochten wird. …

L’appel demande aux responsables politiques de reconsidérer le projet du contournement de Bascharage, dont les travaux doivent débuter alors que l’autorisation est encore contestée en justice. Les opposants soulignent que le projet est obsolète, mal justifié et à ce stade jamais évalué correctement, notamment en matière de trafic, d’alternatives de mobilité et de gestion de l’eau. Il entraînerait la destruction de deux forêts précieuses, dont une zone Natura 2000 et une «ancient forest», avec des impacts irréversibles sur la biodiversité. Des mesures compensatoires obligatoires ne sont pas réalisées ou insuffisantes. Les auteurs demandent de suspendre les travaux jusqu’à la décision du tribunal pour éviter des dégâts environnementaux et financiers inutiles. D’autant plus qu’un nouveau PNM est en élaboration qui sera présenté en 2027. L’appel a été adressé à Mme la Ministre de la Mobilité et des Travaux publics, avec demande d’entrevue afférente, aux Député.e.s, aux Bourgmestres et Conseils échevinaux et Conseils communaux ainsi qu’aux membres des commissions consultatives de mobilité/trafic et de l’environnement des 4 communes du Kordall ainsi qu’à des associations de la société civile. Le but de l’appel est de relancer le débat public dans un dossier qui ne tient pas la route et de reconsidérer le projet avant que les dégâts irréversibles soient commis.

In dem Appell werden die politischen Entscheidungsträger aufgefordert, das Projekt der Umgehungsstraße von Bascharage zu überdenken, dessen Bau beginnen soll, obwohl die Genehmigung noch vor Gericht angefochten wird. Die Gegner betonen, dass das Projekt veraltet, unzureichend begründet und in dieser Phase nicht ausreichend und z.T. nicht ordnungsgemäß geprüft wurde, insbesondere in Bezug auf Verkehr, Mobilitätsalternativen und Wasserwirtschaft. Es würde zur Zerstörung von zwei wertvollen Waldgebieten führen, darunter ein zertifiziertes und ein ausgewiesenes Natura-2000-Gebiet, mit irreversiblen Auswirkungen auf die Artenvielfalt. Zwingende Ausgleichsmaßnahmen wurden nicht umgesetzt oder sind ungenügend. Die Verfasser fordern, die Arbeiten bis zur Entscheidung des Gerichts auszusetzen, um unnötige ökologische und finanzielle Schäden zu vermeiden. Dies gilt umso mehr, als derzeit ein neuer PNM ausgearbeitet wird, der 2027 vorgelegt werden soll.
Der Appell richtete sich an die Ministerin für Mobilität und öffentliche Arbeiten, mit entsprender Anfrage auf ein Gespräch, an die Abgeordneten, an die Bürgermeister sowie an die Schöffen und Gemeinderäte sowie an die Mitglieder der Beratungsausschüsse für Mobilität/Verkehr und Umwelt der vier Gemeinden des Kordall und an zivilgesellschaftliche Vereinigungen.
Ziel des Aufrufs ist es, die öffentliche Debatte über ein Projekt, das nicht tragfähig ist, wieder in Gang zu bringen und das Vorhaben zu überdenken, bevor irreversible Schäden entstehen.

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